Ganz im Stile eines Grand Slam-Turniersiegers hat Alexander Zverev das Viertelfinale bei den TERRA WORTMANN OPEN erreicht. Im deutschen Duell setzte sich der 29-Jährige gegen Yannick Hanfmann mit 6:3, 7:6(4) durch.
Der erste Satz war bestimmt von den Aufschlägen der beiden Deutschen. Ballwechsel blieben Mangelware. Sowohl Alexander Zverev als auch Yannick Hanfmann servierten exzellent, ließen in den ersten sieben Spielen lediglich sechs Punkte für den Rückschläger zu. Dann war es der Turnierfavorit, der seiner Rolle gerecht wurde und für das einzige Break des ersten Durchgangs sorgte. Bei seinem nächsten Aufschlagspiel ließ Alexander Zverev erneut nichts anbrennen: 6:3 nach nicht einmal einer halben Stunde.
Kein verändertes Bild auch im zweiten Satz. Beide schlugen ganz souverän auf. Lediglich Alexander Zverev hatte beim Stand von 1:1 eine Breakchance, die er aber nicht nutzen konnte. Logische Konsequenz: Tiebreak. Und wie konnte es anders sein: Nur einmal konnte Yannick Hanfmann bei seinem Aufschlag nicht punkten. Damit war die Partie gelaufen. 6:3, 7:6(4).
Zufrieden mit sich und den Bedingungen zeigte sich Alexander Zverev nach dem Match: „Wir haben für ein Rasenmatch auf einem sehr hohen Level gespielt. Wir haben beide sehr gut aufgeschlagen. Und das Wetter kann nicht besser sein. Ich bin ein Sommerkind und liebe die Temperaturen. Ich liebe die Hitze.“
