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33. TERRA WORTMANN OPEN  13. - 21. Juni 2026

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Der dahin spielt, wo es dem Gegner wehtut

Daniil Medvedev bleibt auch gegen Terence Atmane ohne Satzverlust

Mit Bällen, die kurz vor der Grundlinie aufkommen, kann man in der Regel nicht viel anfangen. Das weiß der ehemalige Weltranglistenerste Daniil Medvedev genau und deshalb versucht er die Bälle genau dahin zu spielen. Dahin, wo es den Gegnern am meisten wehtut. Dies gelang ihm nun im Achtelfinale gegen Terence Atmane (Frankreich) wieder mal hervorragend. Am Ende gewann der an Position vier gesetzte 30-Jährige mit 6:4, 6:4.

Von Beginn an drückte Daniil Medvedev der Partie seinen Stempel auf. Gleich im ersten Spiel nahm er dem Franzosen den Aufschlag ab. Und den daraus resultierenden Vorsprung gab der Weltranglistensiebte nicht mehr aus der Hand. Da konnten ihn beim Stand von 4:3 auch eigene Nasenbluten nicht wirklich aus dem Konzept bringen. Und wenn es dann doch einmal eng wurde, schlug er mit seinem zweiten Aufschlag mit rund 200 Stundenkilometern ein As. 6:4 hieß es nach 46 Minuten für Daniil Medvedev.

Den zweiten Satz konnte Terence Atmane lange Zeit ausgeglichen gestalten. Im entscheidenden Moment war es dann aber wieder Daniil Medvedev, der das Break schaffte – diesmal zum 5:4. Sein zweiter Matchball bei eigenem Aufschlag saß zum 6:4, 6:4.

„Es war ein enges Match, aber ich fühle mich gut. Relaxen und trainieren heißt es nun an meinem spielfreien Tag. Ich möchte nur zu gern dieses Turnier einmal gewinnen“, erklärte Daniil Medvedev nach dem Match.

Daniil Medvedev steht bei den TERRA WORTMANN zum vierten Mal im Viertelfinale. Foto: TERRA WORTMANN OPEN / Breakpoint Images