105.500 Besucherinnen und Besucher: 300 Tennisfans mehr als im Vorjahr (mit Feiertag in der Turnierwoche)
1. Sieg eines US-Amerikaners: Im Finale wird der erste Turniersieger aud den USV ermittelt. Bisher bestes Ergebnis: Mardy Fish 2004 im Finale (0:6, 3:6 gegen Roger Federer). Weitere bekannte Amerikaner in Halle: Andre Agassi (Turnierpremiere als ATP-Veranstaltung im Jahr 1993, für 500 000 Mark Antrittsprämie, Dreisatz-Niederlage gegen Carl-Uwe Steeb). Jimmy Connors (Juni 1995, mit 43 Jahren im Viertelfinale; der Sieg in der zweiten Runde gegen Martin Sinner in Halle war letzter Sieg auf der ATP-Tour).
65 Millionen Aufrufe auf Instagram: In den sozialen Medien war das Turnier so erfolgreich wie nie. Alleine auf der Plattform Instagram steigerte das Social-Media-Team der TWO die Klicks von 20 Millionen auf 60 Millionen in den vergangenen 30 Tagen. 18 Mitarbeitende haben sich in der Turnierwoche um die Öffentlichkeitsarbeit gekümmert.
Circa 900 Mitarbeitende insgesamt: Davon 545 im Einsatz für Hotel und Arena, 77 als Ballkinder, 96 Personen im Fahr- und Ordnungsdienst in der Arena. Hinzu kommt noch der Sicherheitsdienst.
1,6 Tonnen Erdbeeren: In der Turnierwoche haben die Gäste in Halle 1,6 Tonnen Erdbeeren (lose Früchte und in Kuchen verbacken), eine Tonne Spargel, eine Tonne Roastbeef und ein Tennisfeld Kuchenstücke (etwa 195 m²) verspeist. Erdbeeren und Spargel kommen schon seit Beginn der Turniergeschichte vom Hof Große Wächter aus Verl, das Catering wird vom Court Hotel und von der Agentur Hoch2 übernommen.
120.000 Kilometer mit dem Polestar: Die 30 Mitarbeitenden im Fahrdienst fuhren Spieler und Ehrengäste mit Autos des Sponsors Polestar in den Turniertagen (vom 10.-22. Juni) 120.000 Kilometer. Sie waren für etwa 600 Fahrten im Einsatz.
11 Stunden Tennis auf dem Centre Court: Am Viertelfinal-Freitag gab es von 11.30 Uhr bis 22.45 Uhr Live-Tennis am Stück auf dem Centre Court. Mehr als 1.000 Fans fieberten bei der (ungeplanten) Nightsession bis zum Matchball von Frances Tiafoe gegen Felix Auger-Aliassime mit. Alle Hauptfeldspiele zusammenaddiert boten etwa 70 Stunden Live-Tennis.
22 Stände zur Verpflegung: Die Möglichkeiten zur Verpflegung sind noch einmal aufgestockt worden (im Vorjahr 16) und bieten ein breites Angebot – von Bratwurst bis zur Antipasti-Platte oder Trüffel-Pasta aus dem Parmesanlaib.
2.000 neue Parkplätze: Nach den Rückmeldungen aus den Vorjahren haben die Veranstalter neue Parkplätze angemietet. Diese liegen zwar etwas weiter entfernt vom Stadion, dafür gibt es einen kostenlosen Shuttleservice. „Das neue Konzept, das wir gemeinsam mit der Polizei, dem Kreis Gütersloh und der Stadt Halle ausgearbeitet haben, ist voll aufgegangen. Es gab deutlich weniger Verkehrsprobleme“, sagt Ralf Weber.
284 Hilfeleistungen des Sanitätsdienstes: Das Deutsche Rotes Kreuz war täglich mit 18 Einsatzkräften auf der Anlage vor Ort und hat in der Turnierwoche 2305 Dienststunden geleistet. Das DRK wurde von vier Ärzten unterstützt. Der Sanitätsdienst leistete in 284 Fällen Hilfe, fünf Besucher mussten ins Krankenhaus.
